Pironet Business Cloud: EASY SOFTWARE bringt Dokumentenmanagement-Lösungen in die Cloud

Die EASY SOFTWARE AG, einer der führenden Anbieter für elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management, bietet ihre Lösungen künftig auch im Cloud-Modell an. Dabei setzt das Software-Unternehmen auf eine Partnerschaft mit der Cancom-Tochter Pironet. Sukzessiv werden in den folgenden Monaten alle EASY Software-Produkte um jeweils eine Software-as-a-Service-Variante (SaaS) ergänzt. Die Cloud-Umgebung stellt EASY aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet bereit. Dies gewährleistet die Einhaltung sämtlicher Anforderungen hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz. Die bewährte Vertragsmanagement-Lösung EASY Contract macht den Anfang und steht ab sofort als Cloud-Version zur Verfügung.

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ADACOR Behind the Scene 30: Digital ist schon da – Neues Magazin fürs digitale Zeitalter

Digitale Wirtschaft, digitaler Wandel, Digitalisierung oder eben digitale Transformation, tatsächlich beschreiben die unterschiedlichsten Bezeichnungen doch immer wieder das Gleiche. Und: Wir sind schon mittendrin im digitalen Zeitalter; längst haben digitale Infrastrukturen und Prozesse in den Unternehmen Einzug gehalten.

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Mandantenfähigkeit für 1CRM – Tochterfirmen und Zweigniederlassungen in einem CRM-System verwalten

Unternehmen mit Tochterfirmen und Zweigniederlassungen stehen oftmals vor dem Problem, dass jede Firma und Niederlassung rechtlich unabhängig agieren soll – getrennte Daten in getrennten CRM-Systemen gewähren jedoch keinen Überblick über alle Firmen. Die Erweiterung CRM Mandant von visual4 für das CRM-System 1CRM löst jetzt dieses Problem: Tochterfirmen und Zweigniederlassungen lassen sich als Mandanten unabhängig verwalten und Benutzer mit globalen Berechtigungen dürfen Daten von mehreren Mandanten bearbeiten. Da in einem einzigen CRM-System gearbeitet wird, lassen sich wichtige Kennzahlen übergreifend über alle Firmen hinweg abfragen.

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Post vom Datenschutz? Datenschutzaufsichtsbehörden prüfen derzeit grenzüberschreitende Datenübermittlungen

Viele Unternehmen erhalten in diesen Tagen Post von den Datenschutzaufsichtsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Inhaltlich geht es dabei um eine Überprüfung des Umgangs mit personenbezogenen Daten und insbesondere um deren „Abfluss“ aus dem EU-Binnenmarkt. Dies geschieht oft unbewusst durch die Nutzung innovativer Cloud-Angebote, die zugegebener Weise oft aus Nicht-EU-Staaten heraus angeboten werden. Schnell hat man bei solchen Diensten per Mausklick die AGBs bestätigt, die durchaus Hinweise zum Umgang mit Daten bzw. dem Datenschutz enthalten, oft aber nicht gelesen werden, in Englisch abgefasst oder unverständlich sind. Prinzipiell begeben sich Unternehmen hier auf juristisches Glatteis und machen sich trotz Privacy-Shield & Co im Zweifelsfall strafbar.

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