Sicher im Home Office mit iDGARD

Vom Frühstücks- direkt an den Schreibtisch: Die Arbeit von zuhause aus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Das zeigt eine aktuelle Bitkom-Umfrage. Bei der Arbeit in den eigenen vier Wänden gelten jedoch auch Vorschriften – und bei allem Komfort müssen Cloud-Dienste, Mails und Geräte im Home Office vor allem eines sein: sicher!

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Datenschutz aus der TAROX Datenwolke: Clevere Lösung für den Mittelstand von Tarox und Systemhaus HF mit bundesweiten Partnern entwickelt

Vom Referenzprojekt zum boomenden Geschäft hat das Systemhaus HF-Computersysteme e.K. (HF) aus dem schleswig-holsteinischen Itzehoe in Zusammenarbeit mit der Tarox AG aus Lünen in Westfalen und weiteren Beteiligten aus Franken, Nordrhein-Westfalen und Hessen eine clevere Lösung für Datenschutz im Mittelstand entwickelt. Das Managementsystem ist sofort nutzbar ohne tiefere IT-technische und juristische Kenntnisse und kommt deshalb offensichtlich so gut an, weil es zudem Zeit und Geld spart.

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Digitale Personalakte: Papierstau – nein, danke!

Nicht selten umfasst die Personalakte eines Mitarbeiters 50 Seiten oder mehr. Stellt man sich diese Zahl hochgerechnet auf die Gesamtzahl an Mitarbeitern eines Unternehmens vor, hat man einen ziemlich großen Papierberg vor sich. Dieser nimmt viel Platz in den Büroschränken eines Personalbüros ein. Wird ein bestimmtes Dokument eines bestimmten Mitarbeiters benötigt, beginnt die große Suche. Ist der zuständige Personaler dazu nicht verfügbar, entsteht ein weiteres Problem: Oftmals sind dann die entsprechenden Akten nicht zugänglich, da die Personalakten aus datenschutzrechtlichen Gründen verschlossen aufbewahrt werden. Auf Unternehmen mit mehreren Standorten kommt ein weiteres Problem zu, denn die Personalakten werden meist am Hauptsitz aufbewahrt. Dokumente können also nicht ohne weiteres von einem Nebenstandort eingesehen werden.

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NDR-Beitrag „Nackt im Netz“ – der „gläserne“ Internet-Nutzer und die Gefahren

Auch wenn der etwas reißerische Titel etwas anderes vermuten lässt, geht es im Beitrag des Fernsehsenders NDR mit dem Titel „Nackt im Netz“ (https://youtu.be/yGXb-ChrSFA) in erster Linie nicht um Sex und Pornografie, sondern um die Gefahren, die das reine Surfen im Internet heute für die Privatsphäre von uns allen bergen kann. Dabei sei es einmal dahingestellt, ob wie im NDR-Beitrag dargestellt ein Polizeikommissar seine Bitte an einem Kollegen in England um Unterstützung bei einer Ermittlung unbedingt mit Google Translator übersetzen muss – und dabei interne Informationen wie z.B. die Aktennummer des Verfahrens preis gibt – oder ob ein Richter beim Online-Shoppen nach einer neuen Robe unbedingt auf einschlägigen Sado/Maso-Seiten vorbeischauen muss (womit wir doch wieder in der „Schmuddelecke“ angekommen wären).

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Post vom Datenschutz? Datenschutzaufsichtsbehörden prüfen derzeit grenzüberschreitende Datenübermittlungen

Viele Unternehmen erhalten in diesen Tagen Post von den Datenschutzaufsichtsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Inhaltlich geht es dabei um eine Überprüfung des Umgangs mit personenbezogenen Daten und insbesondere um deren „Abfluss“ aus dem EU-Binnenmarkt. Dies geschieht oft unbewusst durch die Nutzung innovativer Cloud-Angebote, die zugegebener Weise oft aus Nicht-EU-Staaten heraus angeboten werden. Schnell hat man bei solchen Diensten per Mausklick die AGBs bestätigt, die durchaus Hinweise zum Umgang mit Daten bzw. dem Datenschutz enthalten, oft aber nicht gelesen werden, in Englisch abgefasst oder unverständlich sind. Prinzipiell begeben sich Unternehmen hier auf juristisches Glatteis und machen sich trotz Privacy-Shield & Co im Zweifelsfall strafbar.

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