Mit der EU-NIS2-Direktive erhöhen sich die Mindestanforderungen an die Cybersicherheit kritischer Infrastrukturen. Davon sind erheblich mehr Unternehmen betroffen als bisher. Was müssen Security-Verantwortliche jetzt wissen und wie bereiten sie sich am besten vor? Dirk Wocke, Compliance Manager und Datenschutzbeauftragter bei indevis, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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indevis: Fünf Tipps, wie Sie MDR am besten einführen
Zu einem ganzheitlichen Security-Konzept gehört neben einer starken Abwehr unbedingt eine leistungsfähige Bedrohungserkennung und -bewältigung. Mit Managed Detection & Response (MDR) können sich kleine und mittelständische Unternehmen genauso gut schützen wie große Konzerne. Worauf sollte man bei der Wahl des Dienstleisters achten und wie gelingt die Einführung?
KI und Cybersicherheit: Warum die Politik jetzt handeln muss
Ein Kommentar von Wolfgang Kurz, Geschäftsführer indevis
Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifelsfrei eine bahnbrechende Erfindung, die vielen sogar Angst macht. Doch Angst ist selten ein guter Berater. Besser ist, man beschäftigt sich frühzeitig mit den Risiken – und das sind andere als im ersten Moment vielleicht offensichtlich.
indevis Webinar: Die Macht der Identitäten – so gelingt Identity and Access Management, 27.6.23
In einem Live-Webinar am 27. Juni 2023 vermitten Experten von indevis einen Einblick, wie ein effektives Identitäts- und Zugriffsmanagement gelingt. Sie erläutern äußerdem, wie sich Unternehmen erfolgreich schützen können.
EU-Direktive NIS2: Worauf sich Unternehmen einstellen müssen
Ein Kommentar von Dirk Wocke, IT-Compliance Manager und Datenschutzbeauftragter bei indevis
Am 16. Januar 2023 trat die EU-Richtlinie NIS2 in Kraft. Sie ersetzt die NIS-Direktive von 2016 und bildet den europäischen Rahmen der IT-Sicherheit für Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Bis Oktober 2024 muss sie in nationales Recht umgesetzt sein. Ab dann gelten die Cybersicherheits-Mindestanforderungen für eine wesentlich breitere Masse deutscher Firmen als zuvor. Führungskräfte in betroffenen Unternehmen und Organisationen sollten sich daher jetzt mit der hauseigenen IT-Sicherheitsstrategie auseinandersetzen und nötige Anpassungen anstoßen.