indevis: Warum elf Tage Entdeckungszeit immer noch zu lang sind

Manch einer mag aufgeatmet haben, als er die Zahl gelesen hat: Elf Tage bis zur Entdeckung eines Cyberangriffs – ist das nicht schnell? Das zeigt doch, dass Unternehmen ihre Detection & Response erheblich verbessert haben und die modernen Security-Maßnahmen greifen. Schön wäre es ja, doch leider ist das ein Trugschluss.

Denn dass Cyberkriminelle heute viel früher auffliegen als noch vor ein paar Jahren, bedeutet schlichtweg: Sie haben ihr Geschäftsmodell geändert. Ging es damals noch hauptsächlich darum, möglichst lange unerkannt zu bleiben, um Netzwerke auszuspionieren und Daten zu stehlen, dominiert heute die Jagd nach dem schnellen Geld. Und das lässt sich in Hacker-Kreisen am besten verdienen, indem man Systeme verschlüsselt und die Opfer erpresst. Dafür reichen elf Tage locker aus. Warum also unnötig Zeit verschwenden? Je schneller man ans Ziel kommt, desto eher klingelt die Kasse. Nach erfolgreicher Arbeit kann man also ruhig zur Monetarisierung übergehen und sich zu erkennen geben.

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indevis: 5 Tipps, wie Sie sich vor BEC schützen

Auf eine Betrugs-E-Mail reinfallen? Das passiert mir doch nicht, denken sich viele Anwender. Tatsächlich aber sind solche E-Mails heute meist so professionell aufgesetzt und gut getarnt, dass man sie nur schwer erkennt. indevis gibt fünf Tipps, wie Sie die Täuschungsmanöver schnell aufdecken.

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indevis: Der Krieg in der Ukraine gefährdet die IT deutscher Unternehmen – Jetzt besteht die Notwendigkeit in Security zu investieren

Der russische Angriff auf die Ukraine läuft, zumindest militärisch, nicht so problemlos, wie sich das der Kreml vorgestellt hat. Auch die Reaktionen der westlichen Staaten in Form von Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen an die Ukraine wurden sicherlich unterschätzt. Möglicherweise verlagern sich deswegen russische Aktivitäten auf ein anderes Schlachtfeld: Das digitale. Dass russische Hacker die Fähigkeiten besitzen, erfolgreich Cyberangriffe durchzuführen, ist bekannt. Experten gehen davon aus, dass sich die Anzahl weiter erhöhen wird. Wenn es im klassischen Krieg nicht läuft, versucht man es mit unkonventionelleren Taktiken.

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indevis: Drei Gründe, warum sich Unternehmen jetzt mit SASE beschäftigen sollten

Wie lassen sich Remote-Zugänge so absichern, dass Mitarbeiter trotzdem von überall schnell auf ihre Daten und Applikationen zugreifen können? Zentralisierte VPN-Lösungen sind dafür nur bedingt geeignet. Der Trend geht zu SASE: Secure Access Service Edge. Was verbirgt sich dahinter und warum lohnt es sich, auf das neue Zugangssicherheits-Konzept zu setzen?

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Gastbeitrag*): Security Automation ist die Zukunft – aber zum heutigen Zeitpunkt noch mit Vorsicht zu genießen

Zu den absoluten Top-Themen der IT-Verantwortlichen zählt jedes Jahr aufs Neue die Cybersecurity. Und das zu Recht! Sicherheitsvorfälle kosten mehr als nur Geld: Sie können die Reputation nachhaltig erschüttern und ein Unternehmen ruinieren.

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