Der Kunde bestimmt selbst, wie und wo er einkauft oder bezahlt, wohin das Produkt geliefert wird oder wo er es retourniert. „Während der Kunde von einem reibungslosen Einkauf über verschiedene Verkaufskanäle hinweg profitiert, stellt der E-Commerce mit seinen komplexen Prozessen Händler vor große Herausforderungen. Vergleichbar mit einem Eisberg, dessen Großteil sich unter der Wasseroberfläche befindet, bleibt auch die IT mit ihren vielfältigen Backendprozessen für den Kunden im Verborgenen“, erklärt Martin Öztürk, Sales Consultant bei Roqqio.
ROQQIO Commerce Cloud
Schnelle Lieferzeiten, flexible Retouren-Optionen und keine Überverkäufe mehr dank virtueller Lager in der Roqqio Commerce Cloud
Nicht nur während der Weihnachts- und Cyberwochen haben Händler, die ihre Ware über unterschiedliche Kanäle vertreiben, mit Überverkäufen zu kämpfen. Denn häufig werden Bestandsdaten nicht auf allen Verkaufsplattformen in Echtzeit abgebildet. So kommt es dazu, dass ein Produkt online bestellt werden kann, während es längst nicht mehr im Lager verfügbar ist. Bei unzureichender Vernetzung können sich zudem Informationen und Preise des eigenen Onlineshops von denen in der Filiale oder auf Marktplätzen wie Amazon, eBay und Co. unterscheiden. Die Folge: Kunden sind unzufrieden, die Stornierungsrate steigt oder sie wechseln direkt zur Konkurrenz. Das geschieht dann, wenn die Lager- und Logistikprozesse des Unternehmens nicht in die Omnichannel-Strategie eingebunden sind.
Vom Webshop zur Verkaufsplattform: ROSE Bikes baut seinen Online-Shop zum Marktplatz der Fahrradbranche aus und setzt auf Omnichannel-Lösungen von Roqqio
ROSE Bikes, Entwickler für Fahrräder, Zubehör sowie Fashion, konzipiert und montiert Bikes im eigenen Werk und beliefert die ganze Welt. Bereits 1907 gegründet, konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren zum „Online First“ Omnichannel-Händler weiterentwickeln. Die stationären Shops und die Online-Verkaufsplattform werden eins: ROSE Bikes verbindet die Online- sowie Offline-Verkaufswelten und bietet neben dem Webshop ein flächendeckendes Service-Netz mit sogenannten Erlebnis-, Service- und Verkaufs-Touchpoints. Dort können Kunden jederzeit mit Experten in Kontakt treten. ROSE trennt sich in zwei Geschäftsbereiche auf: Zum einen ist das Unternehmen Hersteller von Bikes, Bekleidung, Teilen und Zubehör und zum anderen markenübergreifender Händler mit 45.000 Artikeln. In den nächsten Monaten soll die Anzahl der Produkte im Webshop – den das Unternehmen zum Marktplatz ausbaut – auf 75.000 steigen. Denn ROSE Bikes bietet den Online-Store mit wachsendem Erfolg auch anderen Marken als Verkaufsplattform an. Der E-Commerce-Spezialist Roqqio unterstützt den Fahrrad-Anbieter bei seiner „Mission Zukunft“ und ist mit seinen Lösungen wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur.
Mit neuen E-Commerce-Technologien zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln: Step by Step mit der Roqqio Commerce Cloud
Ein E-Commerce Geschäftsmodell bedeutet mehr, als Produkte in Bild und Text online anzubieten. Firmenprozesse, die bislang vielleicht nur auf stationäres Verkaufen ausgerichtet waren, müssen neu durchdacht werden. Schließlich gilt es, sich gegen starken Wettbewerb zu behaupten. Zum Glück kann man auch beim Einstieg in den E-Commerce schrittweise vorgehen. So muss es nicht gleich ein eigener Onlineshop oder gar ein eigener Marktplatz sein – vielleicht ist die Anbindung an einen Marktplatz zunächst die richtige Wahl. Die technische Umsetzung für jeden Step liefert die Roqqio Commerce Cloud.
E-Commerce Lösung mit TÜV-geprüfter Datensicherheit: Mit der Roqqio Commerce Cloud sind Einzelhändler und deren Kunden auf der sicheren Seite
Der TÜV Saarland hat die Roqqio Commerce Cloud erneut auf Datensicherheit geprüft und für ein weiteres Jahr zertifiziert. Große Datenmengen, darunter persönliche Kundeninformationen, fließen durch die SaaS-Anwendung zu unterschiedlichen Verkaufskanälen – dabei ist es wichtig, dass alle Daten sicher verarbeitet werden und vor fremdem Zugriff geschützt sind.