Experten-Statement Dr. Ralf Rieken zum Thema „genormte IT-Sicherheit als Basis vertrauensvoller Zusammenarbeit“

Auf der 8. Transatlantischen Jahreswirtschaftskonferenz in Frankfurt/Main fand am 12. November 2014 die Paneldiskussion „Cyber Security – genormte IT-Sicherheit als Basis vertrauensvoller Zusammenarbeit“ des Deutschen Instituts für Normung (DIN) statt. Hier diskutierte der Datenschutzexperte Dr. Ralf Rieken, Geschäftsführer des Münchner Hightech-Unternehmen Uniscon unter anderen mit Deborah Klein (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Volker Jacumeit vom Deutschen Institut für Normung (DIN) über genormte IT-Sicherheit.

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Dropbox-Alarm zeigt: Allerwelts-Clouds sind nichts für die Firmendaten!

Der Cloud-Speicherdienst Dropbox meldete kürzlich, er sei nicht gehackt worden, aber dennoch solle man lieber sofort sein Dropbox-Passwort ändern. Denn obwohl man nicht gehackt worden sei, und obwohl laut Dropbox keine sechs bis sieben Millionen Zugangsdaten von Dropbox-Kunden in den Händen von Hackern seien, wie diese zuvor behauptet hatten, sei es eben einfach sicherer, jetzt mal sein Passwort zu ändern und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, und deswegen solle man das unbedingt tun.

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Experton stuft Uniscon als „Rising Star“ bei Big Data Protection ein

Als „Rising Star“ sieht das weltweit tätige IT-Research- und Beratungsunternehmen Experton Group die Münchner Firma Uniscon im Big Data Protection Marktsegment. In der jüngst veröffentlichte Studie „Big Data Vendor Benchmark 2015 für Deutschland“ erstellt die Unternehmensberatung eine unabhängige Analyse des kontinuierlich wachsenden Marktes für Produkte und Dienstleistungen für Big-Data-Projekte. Nach Einschätzungen der Experton Group wird das Volumen von 3.198 Millionen Euro bis 2019 wachsen, das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 23,75 Prozent.

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No-Spy-Garantie jetzt auch von Ländern gefordert: Aus für ausländische IT-Firmen mit Geheimdienst-Hintergrund

Der Bund hat sie schon vor Monaten gefordert, fast alle deutschen Länder ziehen nun nach: IT-Firmen, die irgendeiner Verpflichtung unterliegen, an ausländische Geheimdienste zu berichten, sollen von sicherheitsrelevanten öffentlichen Aufträgen künftig ausgeschlossen werden. Es sei denn, sie können verbindlich garantieren, dass sie keinerlei entsprechender Verpflichtung unterliegen. Datenschutz-Experten warnen, dass beispielsweise viele IT-Unternehmen aus den USA durch Gesetze wie Patriot Act oder Protect America Act entsprechenden Verpflichtungen unterliegen. Laut dem früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden sollen Unternehmen den Geheimdiensten der USA und Großbritanniens Zugang zu vertraulichen Kundendaten gewährt haben. Jetzt werden öffentliche Aufträge an Firmen aus dem angelsächsischen Raum auch in den Medien in Frage gestellt, da man ihnen entsprechende Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten nachsagt.

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Symposium „Mittelstand effizient vor Industriespionage schützen“ am 24. September im Münchner Technologiezentrum (MTZ)

Das Symposium „Sealed Processing: Schutz der Inhalte und Metadaten“ am 24. September 2014 im MTZ in München will einen Einblick geben, welche rechtlichen und technischen Anforderungen eine sichere Cloud hat und wie essentielle Sicherheitsfragen bei verschiedenen Cloud-Anbietern gelöst werden. Im Symposium stellt der Veranstalter, die Unsicon GmbH, anhand von Praxisbeispielen dar, wie man eine Cloud versiegelt. Zusätzlich stellen renommierte Anwender wie Vodafone, Microsoft, Deloitte & Touche, Fujitsu, regio-IT und SecureNet Lösungen und Anwendungen vor, rund um Sealed Processing.

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