ZEP Clock RFID Terminal: provantis IT Solutions bietet erstmals „Hardware aus der Cloud“

Mit dem ZEP Clock RFID Terminal bietet die Firma provantis IT Solutions erstmals ein Hardware-Produkt an. Das neue Terminal wurde von provantis selbst entworfen und kann ab sofort in Verbindung mit den cloudbasierten Zeiterfassungslösungen ZEP oder ZEP Clock gemietet werden.

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Zeiterfassung in der Softwareentwicklung: Schnell, dynamisch, präzise

Die Digitalisierung von Geschäfts- und Vertriebsprozessen in fast allen Bereichen der Wirtschaft führt auch bei der Entwicklung neuer Software-Anwendungen zu völlig neuen Herausforderungen. Unabhängig davon, ob sich ein Unternehmen mit der digitalen Transformation seiner Prozesse in Richtung E-Commerce, E-Banking, E-Government, E-Procurement oder Internet der Dinge beschäftigt, benötigt es für diese neuen Prozesse entsprechende Software-Anwendungen. Dies hat zu einer völlig neuen Dynamik in der Software-Entwicklung geführt.

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ZEP: Freiberufler-Boom in Deutschland – Herausforderung für Zeiterfassung und -abrechnung

Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass der Anteil an freiberuflich tätigen Fachkräften deutlich gestiegen ist. Der in vielen Branchen immer größere Fachkräftemangel verstärkt den Trend zusätzlich. Anstatt sich in den „war for talents“ um die raren Fachkräfte zu begeben, versuchen viele Unternehmen heute, ihre Personalkapazitäten über externe, freiberuflich tätige Mitarbeiter zu decken.

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Fünf Gründe für die Integration von Zeiterfassung und Rechnungsstellung in projektorientierten Unternehmen

Microsoft Excel für die Zeiterfassung – Microsoft Word für die Rechnungstellung: Diese Kombination gehört in vielen projektorientierten Unternehmen noch heute zum Alltag. Doch auch wenn es nahe liegt, quasi „überall“ verfügbare Standard-Anwendungen auch für das Projektmanagement und Projekt-Controlling zu verwenden, sprechen doch auch einige Gründe dagegen.

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Gastbeitrag*): On-Premise oder Cloud Computing – das ist (auch) eine Frage der Kosten

„Die Cloud kann teuer werden“ titelte Anfang Juni heise.de und räumte damit auf mit der, insbesondere von Anbieterseite gerne verwendeten Aussage, der Bezug von IT-Systemen und Anwendungen als Cloud Service sei in der Regel günstiger als ein Betrieb im eigenen Unternehmen. Im IT-Jargon wird dies häufig als „Inhouse“- oder „On-Premise“-Betrieb bezeichnet.

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