Mit der Firma All for IT hat sich ein weiterer in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. Das Unternehmen aus Bad Saulgau betreut seit vielen Jahren IT-/TK-Arbeitsplätze seiner Kunden aus Industrie, Handel, Kommunen und sozialen Einrichtungen.
Backup as a Service
Mit Managed Services neue Potentiale ausschöpfen: Online-Backup in TAROX Cloud
Gemeinsam mit Acronis hat der Hersteller und Distributor TAROX eine Cloud-basierte Online-Backup-Plattform geschaffen. Systemhäuser und Reseller bieten ihren Kunden damit eine überzeugende Alternative zu klassischen Backup-Umgebungen.
Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt Vater Operations
Mit der Vater Operations GmbH beteiligt sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. Das Unternehmen aus Hamburg bietet unter der Bezeichnung „Vater Business Cloud“ ein umfassendes Portfolio an Cloud Services.
KUPPER Computer beteiligt sich an Initiative Cloud Services Made in Germany
Mit der Firma KUPPER Computer hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. Das Design und der Betrieb von Cloud-Infrastrukturen ist eines der Kerngeschäftsfelder des Unternehmens aus Leipzig.
EuGH „kippt“ Safe Harbor: Weshalb US-Rechenzentren ab sofort KEIN „sicherer Hafen“ mehr sind
Für einen Paukenschlag sorgte der Europäische Gerichtshof (EuGH) letzte Woche mit seinem Urteil, die seit dem Jahr 2000 geltende Safe Harbor-Regelung für ungültig zu erklären. Die Regelung sah bisher vor, dass bei US-Unternehmen, die sich in einer Selbstverpflichtung bestimmten datenschutzrechtlichen Prinzipien unterwerfen und diese Selbstverpflichtung in einer Liste des US-Handelsministeriums registrieren lassen, von einem ausreichenden Datenschutzniveau auszugehen sei. Damit könne auch die rechtmäßige Übermittlung personenbezogener Daten an solche US-Unternehmen erfolgen. Bis heute haben sich etwa 5.500 US-Firmen – darunter natürlich auch viele „IT-Größen“ wie IBM, Microsoft, Amazon.com, Google, HP, Dropbox oder Facebook – in diese Liste eintragen lassen.