Seit Kriegsbeginn in der Ukraine reagiert die EU mit harten Sanktionen gegen Russland, die den Im- und Export einschränken oder teilweise verbieten. Ob und wie Unternehmen Waren nach Russland einführen dürfen, können sie mit der Software BEO-Exportkontrolle für Güter- und Warensendungen und der BEO-Sanktionsprüfung für firmen- und personenbezogenen Abgleich prüfen. Besucher der LogiMAT können sich am Stand B32 in Halle 8 von den Softwarevorteilen überzeugen.
BEO-Exportkontrolle
BEO zum Ukraine-Konflikt: Dürfen Unternehmen aktuell noch exportieren?
Der Ukraine-Konflikt sorgt weltweit für Unruhe und Besorgnis. Die EU hat mit einer Reihe von Sanktionen und Embargos gegen Russland reagiert, die den Import und Export erschweren oder sogar verbieten. Viele europäische Unternehmen sind aktuell verunsichert, ob und in welcher Form sie ihre Waren noch nach Russland einführen dürfen – insbesondere bei Dual-Use-Gütern. Digitale Unterstützung bietet die Software BEO-Exportkontrolle für Güter- und Warensendungen und die BEO-Sanktionsprüfung für personen- und firmenbezogenen Abgleich.
BEO-Exportkontrolle erleichtert Außenhandel mit Dual-Use-Gütern
Exportierende Unternehmen müssen sich an die Vorschriften des deutschen und europäischen Ausfuhrrechts halten. Zu beachten ist dabei in erster Linie, ob für die Waren eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich ist. Das ist mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Die neu entwickelte Softwarelösung BEO-Exportkontrolle unterstützt Anwender dabei, rechtliche Vorgaben zu erfüllen und die Vorgänge bei der Exportkontrolle sicher zu dokumentieren.