Retarus hilft: Münchner IT-Unternehmen spendet 100.000 Euro für die Opfer des Krieges in der Ukraine

Ab sofort stellt der Münchner Enterprise-Cloud-Dienstleister Retarus über 100.000 Euro für Hilfsprojekte zur Verfügung. Dies entspricht einer Summe von etwa 220 Euro pro Mitarbeiter. Alle 13 Landesgesellschaften von Retarus, darunter Rumänien, Frankreich, Italien, die Schweiz und die Vereinigten Staaten, erhalten proportional zu Anzahl der Mitarbeiter einen Teil der Summe, um damit lokale Projekte zu unterstützen – sei es, um Sachspenden wie Medikamente, Hygieneartikel, Babynahrung, Decken und vieles mehr zu beschaffen oder Hilfstransporte an die Grenze zur Ukraine zu finanzieren. In München, dem Sitz des Retarus Headquarters, stellt das Unternehmen zudem seine Firmenwohnung einer geflüchteten ukrainischen Familie zur Verfügung.

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Plamen Kiradjiev ist neuer Director of Solution Architects bei German Edge Cloud

Plamen Kiradjiev ist seit Beginn des Jahres Leiter des neuen Bereichs Solution Architects bei German Edge Cloud (GEC), Spezialist für Edge- und Cloud-Lösungen und ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group. Der Experte für die Digitalisierung von industriellen Fertigungsprozessen war zuvor 27 Jahre bei IBM tätig, zuletzt als Global CTO für den Bereich Industrie 4.0.

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Interview: Vom Datenschutz zum Compliance-Management

Mit zunehmender Digitalisierung wird die Abhängigkeit von der Informationstechnologie immer deutlicher und Risiken für Daten und unterstützte Geschäftsprozesse steigen stetig an. An vielen Stellen schreibt der Gesetzgeber deshalb Maßnahmen vor, um diese Risiken zu minimieren. Das gilt insbesondere für Betreiber kritischer Infrastrukturen aber auch für die personenbezogenen Daten jedes Einzelnen. Doch über den Einsatzbereich der Informationstechnik hinaus gibt es eine Reihe von Risikofaktoren, die durch angemessene oder vorgeschriebene technische oder organisatorische Maßnahmen abgefedert werden sollen. Nicht zu vergessen sind von Organisationen selbst definierte Regeln oder Richtlinien. All diese Aspekte werden unter dem Begriff Compliance zusammengefasst und sollen im Idealfall transparent dokumentiert werden.

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BEO zum Ukraine-Konflikt: Dürfen Unternehmen aktuell noch exportieren?

Der Ukraine-Konflikt sorgt weltweit für Unruhe und Besorgnis. Die EU hat mit einer Reihe von Sanktionen und Embargos gegen Russland reagiert, die den Import und Export erschweren oder sogar verbieten. Viele europäische Unternehmen sind aktuell verunsichert, ob und in welcher Form sie ihre Waren noch nach Russland einführen dürfen – insbesondere bei Dual-Use-Gütern. Digitale Unterstützung bietet die Software BEO-Exportkontrolle für Güter- und Warensendungen und die BEO-Sanktionsprüfung für personen- und firmenbezogenen Abgleich.

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