REMIRA verstärkt Führungsteam mit Ralph Hartwig als CFO

REMIRA hat den Finance-Experten Ralph Hartwig zum 1. Juni 2024 als neuen CFO gewonnen. Damit ist das Ende 2023 neu aufgestellte Führungsteam des Softwareanbieters um CEO Dirk Bingler – Mario Raatz (CSO), Dennis Dreibrodt (COO), Elena Peter (CTO Commerce) und Oliver Jenneskens (CTO Supply Chain) – komplett. Im Fokus steht nun die Transformation des international tätigen Softwarehauses von einem Produkt- zu einem Plattformanbieter für KI-basiertes Supply Chain Planning und Unified Commerce. Zudem möchte die Geschäftsführung das Wachstum und die Firmenintegration in der Gruppe weiter vorantreiben.

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Stabübergabe bei REMIRA: Dirk Bingler folgt als CEO auf Stephan Unser

REMIRA stellt die personellen Weichen für die künftige Unternehmens­entwicklung: Zum 1. November wird Dirk Bingler (48) neuer CEO des Supply-Chain- und Omnichannel-Software-Experten mit Sitz in Dortmund. Der bisherige CEO Stephan Unser (62) wechselt als Vorsitzender an die Spitze des REMIRA Beirats und unterstützt künftig als Executive Advisor das Management in Deutschland und Italien beim weiteren Ausbau von REMIRA.

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Roqqio und Remira fusionieren zu neuem Software-Schwergewicht in Deutschland

Roqqio, der Experte für Omnichannel-Commerce-Softwarelösungen, und der Supply-Chain-Spezialist Remira schließen sich unter dem weiterentwickelten Markendach Remira zusammen. Mit rund 500 Mitarbeitern und einem kumulierten Jahresumsatz von 50 Millionen Euro entsteht eines der größten Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland.

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Uniscon: Risiko Supply Chain – Sichere Systeme dank Sealed Platform?

183 Millionen Pfund Strafe – damit haben die Verantwortlichen bei British Airways (BA) nicht gerechnet! Verstöße gegen Datenschutzauflagen können teuer werden, seit die DSGVO Anwendung findet; das erfährt die britische Fluglinie nun am eigenen Portemonnaie. Dabei ist der Reputationsverlust noch gar nicht beziffert! Wir erinnern uns: Bei einem Hackerangriff 2018 hatten Angreifer Daten von rund 500.000 Kunden gestohlen. Nun, knapp ein Jahr später, wird BA zur Kasse gebeten – und das nicht zu knapp.

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SupplyOn bietet Aktualisierung von Lieferanten-Stammdaten und zentrale Bereitstellung für seine Kunden als Dienstleistung an

SupplyOn, die von 65.000 Industrieunternehmen genutzte Internet-Plattform für die Abwicklung von Geschäftsprozessen in globalen Lieferketten, bietet nun die Pflege von Lieferanten-Stammdaten und deren zentrale Bereitstellung in einer weltweit genutzten Datenbank als Dienstleistung an. Das Stammdaten-Set besteht derzeit aus rund 40 Feldern, zu denen neben Adress- und Kontaktinformationen wichtige Zertifikate und Audits sowie Finanzkennzahlen zählen. SupplyOn sorgt über einen weitgehend automatisierten Prozess dafür, dass die Daten laufend aktualisiert werden.

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