Wenn ab dem 1.1.2025 die E-Rechnungspflicht gilt, müssen Unternehmen in der Lage sein, eingehende Rechnungen ab 250 Euro elektronisch zu verarbeiten. Die akzeptierten Formate sind ZuGFeRD und XRechnung, das auch die erweiterten Anforderungen für öffentliche Auftraggeber erfüllt. Nutzer von Haufe X360 können das schon seit dem 1.12.2024 – und zwar kostenlos.
ZUGFeRD
E-Rechnungsgesetz: Mit ZEP auf der sicheren Seite
Mit Inkrafttreten des E-Rechnungsgesetzes sind alle öffentlichen Auftraggeber (Staat, Länder, Kommunen) seit 27. November 2020 zum Empfang und zur Weiterverarbeitung von Rechnungen in elektronischer Form verpflichtet. Andere Formate dürfen seit diesem Zeitpunkt nicht mehr akzeptiert werden.
crossinx erweitert Cloud-ERP-Lösung lexbizz um elektronischen Rechnungsausgang
Durchgängig digital – das trifft auf crossinx-Lösungen ausnahmslos zu. Und auch die neue Cloud-ERP-Software von Lexware, lexbizz, erfüllt diesen Anspruch jetzt zu 100 Prozent. Denn das bislang noch fehlende Element – ein vollständig elektronischer Rechnungsausgang – steuert crossinx nun per Integration seiner erfolgreichen Lösung, dem crossinx channel, bei. Damit sind Unternehmen jetzt bereit für komplett digitale Finanz- und Bestellprozesse.
Premiere: Deutsch-französischer Experten-Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung
Unter der Schirmherrschaft der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer trifft sich am 26./27. März 2015 eine deutsch-französische Expertengruppe aus Politik und Wirtschaft, um über eine europaweite Standardisierung der elektronischen Rechnungsstellung zu beraten. Ziel ist es, sich über die Erfahrungen, die man in Deutschland und Frankreich bereits mit elektronischen Formaten wie dem ZUGFeRD-Format (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) gemacht hat, auszutauschen.