HR: Warum der Hype um KI die kleinen Unternehmen ignoriert

In der aktuellen Arbeitswelt-Diskussion rund um Künstliche Intelligenz (KI) und ChatGPT fällt eine grundlegende Tatsache unter den Tisch: circa zwei Drittel der kleinen Unternehmen hierzulande haben bis heute keine Softwarelösung für ihr Personalmanagement (HR). Sie arbeiten überwiegend noch mit Papier und Excel.

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Neue softgarden-Studie zeigt: KI ist bei Bewerbern angekommen

Unter HR-Verantwortlichen wird die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recruiting aktuell lebhaft diskutiert. Doch auch die Bewerber beginnen nachzurüsten: Schon 12,7% von ihnen nutzen KI-Anwendungen wie ChatGPT, um Anschreiben zu verfassen. Weitere 36,6% haben noch keine praktischen Erfahrungen damit, können sich den Gebrauch aber prinzipiell vorstellen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, für die softgarden 3.811 Bewerbende befragt hat.

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VIER verleiht ChatGPT Stimme und Gehör

VIER, deutscher Spezialist für Kommunikationstechnologie und intelligenten Kundendialog, hat als ein erstes Technologieunternehmen weltweit eine kommerziell verfügbare telefonische Schnittstelle zu ChatGPT entwickelt. Basierend auf den APIs und Plug-Ins, die OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, seit wenigen Wochen anbietet, lässt sich mit der Weiterentwicklung von VIER der Chatbot nun noch besser für Kundenservice-Anwendungen im Unternehmen nutzen.

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indevis: Die Auswirkungen von ChatGPT auf die IT-Security

Die Einsatzgebiete von ChatGPT sind äußerst vielfältig. Begeisterte Nutzer lassen sich etwa Märchen schreiben oder lösen juristische Probleme aus Examen. Auch Programmieren und Coden kann das Tool mittlerweile ganz passabel. Die Suche mithilfe von Internet-Suchmaschinen wird ebenfalls gerade revolutioniert. Bisher taten sich die Such-Algorithmen noch schwer, mit Native-Language-Anfragen umzugehen, weshalb man sich mit abstrakten Stichpunkten begnügen musste.

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